Neuronalem Netz beim lernen zuschauen

Danke an Paul für seinen sehr Einsteigerfreundlichen Artikel  darüber, wie einfach sich Neuronale Netze mittels Python (Kereas + Theano/TensorFlow) bauen lassen. Ich versuche im Folgenden auf zu schreiben, was ich verstanden habe. Weiterlesen „Neuronalem Netz beim lernen zuschauen“

Windows10, unexpected login credentials on smb

If you use Windows10 and some SMB shares (maybe on Debian), you maybe run into the problem that Windows10 ask you for a username and password when you connect to the SMB shares, though it was never needed before.

This is because you are newly connected with an offical Microsoft account. Further before, you use a local account and this problem does not appear.

The solution:
Just login with somthing as username and password.

html2pdf problem with images

Short story.

If you miss suddenly some pictures at using html2pdf (and some stupid ext of your customer uses a very old version of it) maybe https on server is your problem!

I set a hard forwarding from http:// to https:// in my .htaccess, may you have a look at the best opinion to do that: here.

But now html2pdf ist not able to get pictures via . https:// and falls back to http:// to get the pictures to convert. But the server has now a hard redirect to another adress and so html2pdf does not download the picture, but downloads the forwarding message (http status code).

So i insert an exception to my forwarding rule, by using a RewriteCondition, that all png and jpg files are not affected by the rule.

RewriteCond %{REQUEST_URI} !\.(png|jpg)$
RewriteCond %{HTTP:X-Forwarded-Proto} !https
RewriteCond %{HTTPS} off
RewriteRule ^ https://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [L,R=301,NE]

My wisdom is just a matter of copy&paste from: StackOverflow.

Dresdner Zukunftskonferenz 2016 #DDZU2030

Persönlicher Bericht über die Zukunftskonferenz Plus eingene Gedanken.

Im Mai endet die erste Phase des Zukunftsstadt-Projekts. Zum Abschluss lud das Zukunftsstadt-Team um Norbert Rost am 21.Mai zur Dresdner Zukunftskonferenz 2016 in den Ratssaal des Rathauses ein um ihre Ergebnisse uns, den Bürgern, den über 600 Teilnehmern des Projektes und dem Bürgermeister zu präsentieren. Im Anschluss durfte auch gleich wieder weiter über Dresdens Zukunft visioniert werden. Es fanden sich über 100 Interessierte, um alle bis dahin entstandenen Visionen zu betrachten, den Vorträgen zu lauschen und um sich an den Diskussion zu beteiligen.

Ablauf laut Zeitplan:

  • Eröffnung: Bürgermeister Dirk Hilbert
  • Grußwort von Winfried Kraus, Leiter der Unterabteilung 72 „Nachhaltigkeit, Klima, Energie“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Impulsvortrag von Dr. Eike Wenzel, Institut für Trend- und Zukunftsforschung ITZ GmbH
  • Prof. Jörg Rainer Nönnig, TU Dresden, Wissensarchitektur
  • Dr. Markus Egermann, Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung

Dr. Eike Wenzel zeigte u.a. die durch seine jahrelange Forschung ermittelten 15 sogenannten Megathemen. Diese sollen seiner Meinung nach in den nächsten 20-30Jahen unser Leben umkrempeln. Ich habe nur die ersten 5 mitgeschrieben und mir gemerkt, dass viele der hinteren Punkte der Liste etwas mit Digitalisierung zu tun haben.

  • 1) Neo Ökologie
  • 2) Powershift (Energiewende/Energieerzeugerwende)
  • 3) Rohstoffe
  • 4) Neo-Urbanisierung
  • 5) Multipolare Weltordnung

Laut Wenzel soll die Reihenfolge wohl nicht als Rangliste zu sehen sein. Über den Wechsel von der 3 Phasen-Biografie [Ausbildung – Erwerbstätigkeit – Rente] hin zur 5 Phasen-Biografie [Kindheit /Jugendausbildung – Postadolsezenz – Rush Hour – Zweiter Aufbruch – Unruhestand] erklärte er das Verhalten der Großstädter die immer öfter auch das Ländliche suchen ohne dabei der Stadt zu fern sein zu wollen, meistens verbunden mit Familiengründung.

Insgesamt wahrscheinlich der spannendste Vortrag, was Umfang und Vision angeht. Und eine klare Empfehlung sich die Arbeiten von Ihm und seinem Institut anzuschauen. Kleiner Wermutstropfen, mit einigen Inhalten bin ich nicht einverstanden. Zum Beispiel prophezeit Dr. Wenzel Energiekosten nahe Null und schlussfolgert, dass sich das Geschäftsmodell von Energieversorgern aufheben wird. Was ich nicht glaube. Die meisten Menschen werden auch in Zukunft keinen Platz für eine Photovoltaikanlage, ein Windrad oder einen Staudamm haben. Der Zugang zu Energieversorgung und Warmwasser wird also auch in 30Jahren noch für gute Geschäfte sorgen. Und das die Preise durch massenhafte private Anlagen nicht ins Bodenlose rutschen wird ja schon jetzt verhindert in dem die Regierung mehr und mehr Energiegroßprojekte fördert, wie Offshore-Windanlagen, welche nur durch Großkonzerne betreibbar sind sich sehr leicht vom Markt trennen lassen um das Angebot zu regulieren. Nach einer kritischen Publikumsfrage die ihm naiven Wachstumsglauben unterstellte machte Wenzel noch mal klar, dass er als wichtigstes Thema die Entkoppelung von Wachstum und Umweltverbrauch sieht. Steigendes Wachstum, das heute noch massiv auf dem Ausbeuten der Umwelt basiert, muss das zukünftig immer weniger tun. Eine Umkehrung des Trends ist notwendig. Wachstum ja, aber nur mit weniger Umweltzerstörung.

Anschließend reflektierten die Projektakteure ihre Aktionen aus den zahlreichen Zukunftsstadt-Veranstaltungen. Ein grober Trend unter den Dresdnerinnen und Dresdnern die an Projekten teilgenommen haben, wurde so formuliert, dass ihre Utopie eine Art Bürgerschaftsrat sein könnte und ihre Dystopie ist, dass Dresden keinen Plan hat. Eine bestimmte Aktion kam wohl sehr gut an, die auch im späteren Verlauf des Tages immmer wieder Erwähnung fand und als anschauliches Beispiel dienen konnte. Dabei wurden die Bürger während der Fahrt in der Tram befragt und sollten Blitzartig in kurzer Zeit ihre Vision von Dresden in 2030 verschlagworten. Die ausgesagten Begriffe wiederum wurden per PostIts an die Scheibe der Tram geklebt, so das spätere Fahrgäste diese aufnehmen und weiterentwickeln konnten.

Wärend einem der Vorträge fiel ein Begriff, der mich zum Nachgrübeln anregte. Es war „Stadt der nachhaltigen Kooperation“. Ich fand den Begriff schön, da er in mir ein Bild auslöste von einem positiven Dresden in Zukunft. In der Folge wurde auch der Begriff – Städtische Identität für besseres Zusammenleben – formuliert. Das sind natürlich sehr abstrakte Bilder unter denen jeder Mensch etwas anderes versteht. Aber sie lösten Denkprozesse bei mir aus, aus denen ich ein paar Ideen mitnehme.

So benötigt Dresden für diese Videon zum Beispiel eine Anpassung der Kommunikationsrichtung vom Bürger in die Stadt. Hier für muss mMn. eine große ernst genommene Stelle in der Stadt geschaffen werden, die sich ausschließlich mit dem Rückkanal, also vom Bürger in die Stadt, beschäftigt. Was natürlich auch die Kommunikation zurück an die Bürger beinhaltet. Es reicht einfach nicht irgendwelche Plattformen aufzusetzen und Firmen für nette Beteiligungstools zu bezahlen. Die Bürgerstimmen müssen auch gehört, verarbeitet und in konsumierbarer Form für Regierung und Verwaltung aufbereitet werden. Diese Stelle würde im Idealfall ebenso eine wissenschaftliche Begleitung haben, welche den individuellen „fingerprint“ der Dresdner Kommunikation ständig ermittelt und weiterentwickelt. Diese Stelle würde nicht einfach blind Informationen raus reichen oder empfangen, sondern sie würde die bereits aktiven Kräfte der Stadt als Multiplikatoren nutzen. Auf deren Netzwerken aufbauen, sie verknüpfen und auf Basis deren Verankerung in der Bürgerschaft den Rückkanal ständig vergrößern und verbessern. Diese Stelle würde ebenso ständig neue Konzepte der Kommunikation versuchen (lassen) und deren Erfolg messen. Die Stelle würde auch permanent den Erfolg ihres Handelns prüfen und dokumentieren um den ganz spezifischen und individuellen Dialog mit Dresden zu ermitteln und diesem gerecht zu werden.

Vielleicht gäbe es mal lokale Ansprechpartner für Veränderung in den Quartieren, vielleicht crowdsourcing apps, vielleicht alles zusammen und viel mehr.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Scheitern. Deutschland hat ein Problem mit dem Scheitern. Aber das lässt sich ändern. Ganz Konkret: Ich glaube, dass es eine reine Kommunikationsfrage ist da mal den Anfang zu machen. Was wäre, wenn Dresden, unser verkrustetes, residenziales, provinzielles Dresden, die Stadt der Experimente würde? Was wenn ein Bürgermeister sich hinstellt und sagt, neue Dinge ausprobieren ist in Dresden möglich. Fehler machen ist OK. Nur so kann etwas gelernt werden. Entscheidend ist, wie mit Fehlentscheidungen und Niederlagen umgegangen wird. Darüber zu sprechen damit alle davon lernen können. Und was, wenn diese Kommunikation bis nach unten gelebt wird. Wenn es OK wird seine Fehler zu zugeben und sich dann den Verbesserungsprozessen hinzuwenden? Was wenn die Stadt ganz konkret Raum anbietet in dem sich versucht werden kann? Was wenn Kinder/Schüler über eine Million Euro des Haushaltes aktiv bestimmen könnten. Uneingeschränkt. Was wenn die Stadt ihre Flächen zur offenen kreativen Nutzung frei gibt. Ausdruck ist Kommunikation. Zerstörung ist Ausdruck für fehlgeleitete Kommunikation. Jeder Mensch will etwas schaffen und verändern. Es gibt unglaublich viel Energie in der Stadt, diese kann genutzt werden.

Der letzte Punkt meiner Überlegungen an diesem Tag fällt in den Bereich der Stadtplanung, die Stadt sollte im Wohnbereich weniger auf große Bauvorhaben riesiger Investitonskonglomerate aufspringen. Diese klatschen riesige Personenvereinzelungsräume in die Stadt, was zu immer mehr Entfremdung der Menschen führt. Dagegen sollten mehr Flächen dem neuen Lebenswunsch der Menschen angepasst werden, die sich wieder mehr in Richtung Mehrgenerationen-wohnen wünschen. Eine lebendige Stadt braucht Räume für soziale Interaktion. Es kann nicht nur die beiden Extremformen Privatraum und öffentlicher Raum geben. Es muss in jedem Quartier auch Infrastruktur für soziale Interaktion untereinander und mit direktem Bezug zur Politik geben. Die Menschen fühlen sich entfremdet zur der Politik, weil diese nicht räumlich und nicht sozial für sie erreichbar ist.

Kleine link Sektion. Folgende Projekte wurden mir während der Veranstaltung zugespielt. Meinungen dazu sind in den Kommentaren gern gesehen.

  • http://www.buergerschaffenwissen.de – Die Plattform Bürger schaffen Wissen ist ein gemeinsames Projekt von Wissenschaft im Dialog gGmbH und dem Museum für Naturkunde Berlin – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung.
  • http://www.umweltwiki-sachsen.de – Versucht die Geschichte der Umweltveränderungen zu bewahren. Hier sollen Fakten und Erinnerungen an „früher“ von Bürgern eingetragen werden um späteren Generationen klar zu machen, wie das hier früher mal so war.
  • https://buergerbeteiligung.sachsen.de – soll wohl eine Art Beteiligungsplattform des Landes sein.
  • http://pro-verdura.info – Ein Ein-Frau-Projekt das Dir helfen möchte Deine Spenden für Nachhaltigkeit und gegen Klimawandel sinnvoll anzulegen

Politik ist nicht was „die da oben machen“, Politik ist das was alles in unserem Leben bestimmt. Es gibt keinen Bereich im Leben, der nicht politisch ist. Selbst das kaputt treten eines Grünanlagenzauns ist politisch, da es politische Reaktionen bewirkt. Wir alle, jeder von uns, kann die Stadt selber bauen. Das Werkzeug dazu ist Politik.

Threema restore backup on Android 6.0

threema-logoFor english version, see below.

Wird versucht unter Andoid 6 ein manuelles Threema Backup einzuspielen, zB. weil von einer vorherigen Cyanogenmod-Version auf die Version 13 (die aktuell Andoid 6.0.1 enthält) gewechselt wird, ist festzustellen, dass Threema trotz gegebener gewährtem Mediazugiff kein Backup zu finden ist, bzw. immer nur die leeren Ordner Internal Storage/Threema/Backups leer sind.

Zum wieder einspielen eines Backups muss in die Einstellungen der App unter Permissions/Rechte gegangen werden. Dort dann unter den erweiterten Einstellungen (3-Punkte-Button rechts oben) All Permissions/Alle Rechte angezeigt und unter Storage/Speicher alle Leserechte für die SD card gewährt werden. Danach kann jeder Ordner auf dem Internen Speicher angesteuert werden. Nun muss nur noch zum, zuvor hoffentlich erstellten, backup.zip navigiert und es geladen werden.

Sollte das Backup zuvor auf eine externe SD Karte geschrieben worden sein, muss es nur auf den internen Speicher verschoben werden. Ich verwende dafür den Total Comander, dieser benötigt dann die Rechte, um auf die interne Karte schreiben zu können.  Die Ristriktionen unter Android 6.0.1 auf die interne Karte zu schreiben sind deutlich schärfer geworden, darum ist sehr zu empfehlen vor dem Restore noch auf der alten Andoid/CyanogenMod-Version das Backup im Google Backup zu speichern. Dieses kann von Threema dann direkt geladen werden.

To restore your Threema Backup under Android 6 might be a real problem. This is because Threema can not read any folders from internal memory, even if the permission are garanted.

To successfull restore a backup go to settings/apps/threema and enter the permissions, open advanced permissions (3-dot-button), garant read permission to SD card under the storage section. Now you can navigate free on your internal storage and point threema to the backup.zip.

If the backup is stored on the external sd card, just move it to internal sd before. This needs more permissions on the file manager of your choice. I prever Total Commander.

32C3 – Was geht ab beim 32 Chaos Communication Congress?

Übersicht über das was beim 32. Chaos Communication Congress geboten wird. Neben vielen echten Menschen zum anfassen und ausfragen, bunten Lichtern, schnellem Intra-/Internetz und einer Druckluft Seidenstraße gibt es:

Saal-Vorträge in Deutsch und Englisch

Als: Übersicht (oder als Fahrplan)

Videos: direkter download (youtube playlist)

Projekte zum kennenlernen und mitmachen

Projektübersicht

Workshops

self-organized sessions

 

XnView MP löscht alle Deine Fotos

Achtung! XnView MP Version 0.72 x64 – welches aktueller Stand von Debian 8 ist enthält einen hardcore bug.

Beim löschen eines Fotos werden alle Ordner bis zum root „/“ gelöscht. Kann sein, dass das Problem wie bei mir nur bei gemounteten USB HDDs zuschlägt. Aber es ist ziemlich krass. Bei mir sind damit ALLE Fotos weg, alle Videos und meine Bandproben.

Das Verzeichnis lässt sich glücklicherweise relativ leicht wiederherstellen, in dem im Dateimananger (bei mir NEMO) im Papierkorb gekramt und das oberste Verzeichnis wiederhergestellt wird.

Dennoch, sowas will natürlich niemand!

Darum kann die aktuelle *.deb von XnView heruntergeladen werden am besten in ein eigenes Unterverzeichnis.

Die Installationsdatei kann nun mit „ar“ entpackt werden:

ar -x XnViewMP-linux-x64.deb

Dabei purzelt eine Datei „data.tar.gz“ ins Verzeichnis, deren Inhalt einfach ins XnView Programmverzeichnis entpackt wird:

tar xfz data.tag.gz

sudo mv opt/XnView /opt/XnView

Da das Verzeichnis /opt nur für root veränderbar wir sudo benötigt.

Und jetzt hab ihr hoffentlich eine aktuellere XnView Version.
Bei mir tritt in Version 0.76.1 x64 (Oct 26 2015) dieser Fehler nicht mehr auf.