Was sind die Gründe der Amtsverfehlung von Hamburg?

Wow, hier ist mal ein Artikel der mal mehr macht, als nur die Meinung der Polizeisprecher abzutipen, welche iherer seits wiederum nur die Meinung der regierenden Politik wiederkäut. Die Polizei sollte, laut der herrschenden Gewaltenteilung in unserem Land, nur die Einhaltung der Gesetze sicherstellen. Dazu gehört auch angemessen zu reagieren und von vorn herein ersichtliche Eskalationen zu unterbinden. Das hatte zum Beispiel zum 14.Feb 2013 in Dresden meiner Meinung nach sehr gut funktioniert bei dem nicht nur eine potentiell gefährliche Gruppe unterwegs war, sondern gleich 2 woraus sich immer wieder Jährlich ein explosives Katz-und-Maus-Dreiecksspiel ergibt. Was die Polizei in am Wochenende in Hamburg ablieferte kann nur als Öl ins Feuer gießen bezeichnet werden. Was nur als Missachtung aller dienstlichen Schutzplichten zu verstehen ist. Was ich dagegen bisher nicht verstehe ist: Warum? Was hat die Polizeiführung davon, vorsätzlich hunderte Beamte teils in Lebensgefahr zu bringen? Was ist ihnen so wichtig es zu erreichen so hohe Verluste in Kauf zu nehmen? War es die Rache, wegen dem Angriff auf die Davidwache Tags zuvor, die Übermüdung desswegen und dem vorausgegangenen St. Pauli-Spiel? Oder gehts darum die Flora direkt anzugreifen? Aber dann währe jeder andere Tag bessere geeignet als der an dem (7/)6000 Leute davorstehen um sie zu beschützen. Oder sollte es sich wirklich um eine PR-Maßnahme gegen die Linke-Szene handeln? Dazu müssen wir die nächsten Schritte der Innenminister und Parlamente bzw. konservativen Parlamentteilnehmer beobachten und in diesen Kontext setzen. Wer noch weitere Ideen für die Gründe dieser unfassbaren Amtsverfehlung hat, soll sich bitte gerne in den Kommentaren austoben.

Ansonsten, wirklich sehr lesenswerter Artikel. Und wie Ans schon sagte, sehr traurig der einzige halbwegs recherchierte oder hinterfragende Artikel von n-tv (RTL-Gruppe) kommt: http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Was-alles-nicht-gesagt-wird-article11969856.html

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Autor: Rob Tranquillo

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